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Rostify 7.3

07 Anhang

Glossar

Begriffe und Abkürzungen, wie Rostify und dieses Handbuch sie verwenden.

  • Für
  • Alle
Begriff Bedeutung
Abgabetag Letzter Tag, an dem Mitarbeiter Wünsche für einen Monat abgeben. Danach ist der Monat Geschlossen.
Alias Zweistelliges Kürzel, mit dem ein Dienst in anderen Dienststellen erscheint.
Autoplan Rechnet eine Vorschau des Monatsplans unter Einhaltung aller Pflichtregeln. Seine Einträge tragen die Kennung AUTO.
Briefing Mitteilung an die Dienststelle: Pflicht, Täglich oder Info. Pflicht-Briefings müssen bestätigt werden.
Dienst Eine Schicht mit Kürzel (höchstens drei Zeichen), Beginn, Dauer, Typ, Gruppe, Kategorie und Lizenzen.
Dienstgruppe Früh-, Spät-, Nacht- oder Langdienste. Bestimmt, welche Platzhalter ein Dienst erfüllt, und die Nachtlogik.
Dienststelle Eine Einheit mit eigenen Einstellungen, etwa ACC, APP oder TWR. Im Programm auch Unit. OPS-Dienststellen planen den Betrieb, Support-Dienststellen z. B. Büro oder Training.
Diensttyp Arbeitszeit, Abwesenheit, Freizeit oder Platzhalter. Steuert Zeitkonto und Ersatzbedarf.
Firmenkennung Kennung Ihrer Organisation beim Anmelden.
FT / FT3 Feiertagsstunden des Monats / der vergangenen Jahre.
FTE Beschäftigungsausmaß in Prozent.
Genereller Wunsch Dauerhafte Einschränkung, etwa keine Nachtdienste am Freitag. Vom Administrator gepflegt.
Haupt-SUP Der Supervisor mit dem frühesten Dienstbeginn des Tages im OPS-Plan.
Initial Kürzel einer Person, mit dem sie in Plänen erscheint.
IST-Plan Der aktuelle Plan mit allen Änderungen nach der Veröffentlichung.
Jobshare Büroanteil einer Person in Prozent.
Kontrollliste Liste für den Dienstplaner mit Änderungen seit der Veröffentlichung – Täusche, Krankmeldungen, Überstunden, Stechuhr – zum Abhaken.
Lizenz Berechtigung mit Gültigkeitszeitraum, etwa ATCO-Lizenz oder Medical. Dienste und Positionen verlangen Lizenzen.
MRK / MK2 / XRK Markierungen im Monatsplan: blau, grün, entfernen. Markierte Dienste lässt der Autoplan unverändert.
OPS-Plan Einsatzplan eines Tages: wer wann auf welcher Position arbeitet, Pause macht oder im Briefing ist.
Optimales Schema Aus dem Positionsplan berechnete Dienste, die den Bedarf je Wochentag decken.
Platzhalter Wunsch wie „irgendein Frühdienst“. Erfüllt, wenn ein Dienst derselben Gruppe eingeteilt wird; wird beim Freigeben gelöscht.
Position Arbeitsplatz im Betrieb, etwa ein Sektor, Supervisor, Standby oder Briefing.
Positionsplan Welche Positionen zu welcher Zeit je Wochentag besetzt sein müssen.
Saldo (Δ) Differenz aus Ist- und Sollstunden.
Schema Welche Dienste an welchem Wochentag wie oft besetzt werden. Grundlage für Tagesbedarf und Autoplan.
SOLL-Plan Stand des Plans beim Freigeben. Bleibt unverändert.
Stechuhr Erfassung von Abweichungen gegenüber dem geplanten Dienst: früher kommen, später gehen, längere Pause.
Status Offen → Geschlossen → Veröffentlicht → Archiviert; in Support-Dienststellen Fertig.
Tagesbedarf Zeile unter dem Monatsplan: besetzt gegenüber Schema je Dienst und Tag.
Teilersatz Überstunde, die einen ausgefallenen Dienst nur zum Teil abdeckt.
Überstunde Zusätzlicher Dienst – ganz oder stundenweise. Wird vom Supervisor vergeben oder ausgeschrieben.
Wunsch ≠ Plan Der eingeteilte Dienst weicht vom Wunsch ab. Gelb schraffiert bis zur Veröffentlichung.