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Rostify 7.3

05 Dienstplanung

Dienstplanung

Vom Personalbedarf zum veröffentlichten Monatsplan – Dienste, Positionen, Positionsplan, Schema, Monatsplan, Autoplan und Abschluss.

Für Dienstplaner stehen unter ADMIN drei Einträge: Dienste, Schemata und Dienstplanung. Die Seiten dieses Kapitels folgen der Reihenfolge, in der eine Dienststelle eingerichtet und ein Monat geplant wird.

  1. 01 Der Weg zum DienstplanWelche Schritte einmalig sind, welche je Saison und welche jeden Monat anstehen – als Übersicht mit Verweisen.
  2. 02 DiensteDienste sind die Bausteine jedes Plans – Arbeitsdienste, Abwesenheiten, Freizeit und Platzhalter. Jeder Dienst gehört zu einer Dienststelle.
  3. 03 ArbeitspositionenArbeitspositionen sind alles, was im Betriebsraum besetzt werden muss – Sektoren, Supervisor, Standby – sowie Briefing und Pause. Sie sind die Zeilen des Positionsplans und die Spalten des OPS-Plans.
  4. 04 PositionsplanDer Positionsplan legt fest, welche Position zu welcher Uhrzeit besetzt sein muss – je Wochentag, im Raster der Dienststelle, gültig für eine Saison.
  5. 05 Optimales SchemaAus dem Positionsplan berechnet Rostify die Dienste, die den Bedarf je Wochentag abdecken – mit Pausen, Briefing und Supervisor-Regeln. Das Ergebnis vergleicht optimale Dienstzeiten mit Ihren vorhandenen Diensten und lässt sich direkt ins Schema übernehmen.
  6. 06 SchichtschemataDas Schichtschema legt fest, welche Dienste an jedem Wochentag gebraucht werden. Es ist die Vorlage für Monatsplan, Autoplan, Tagesbedarf und Supervisor-Board.
  7. 07 Der MonatsplanIm Raster planen Sie den Monat von Hand, prüfen den Tagesbedarf gegen das Schema und behalten Stunden und Konflikte im Blick.
  8. 08 Automatische PlanungDer Autoplan füllt das Schema eines Monats mit den passenden Personen – unter Einhaltung aller Pflichtregeln und so nah an Wünschen, Stundensoll und gewohnten Mustern wie möglich. Nichts wird gespeichert, bevor Sie die Vorschau übernehmen.
  9. 09 Regelprüfung im PlanRostify prüft jede Eintragung sofort – im Monatsplan, bei Wünschen, beim Tausch und beim Ersatz. Konflikte werden markiert, bevor der Plan veröffentlicht wird.
  10. 10 Veröffentlichen und archivierenMit der Freigabe wird der Plan für alle sichtbar und zum verbindlichen SOLL-Plan. Nach dem Monat schließen Sie ihn mit der Archivierung ab.
  11. 11 Urlaubsanträge entscheidenAnträge auf Urlaub und andere geplante Abwesenheiten genehmigen, ablehnen oder stornieren. Genehmigte Tage trägt Rostify selbst in den Plan ein und benachrichtigt die Person.
  12. 12 KontrolllistenDrei Listen zeigen, was sich seit der Veröffentlichung geändert hat – Diensttäusche, Krankmeldungen, Überstunden und Stechuhr. Abgehakt wird, was zum Beispiel an die Lohnverrechnung gegangen ist.
  13. 13 RessourcenplanungDie Ressourcenplanung (CAP) rechnet für jeden Tag der kommenden Monate, wie viele Köpfe nach Schema, Einsätzen in anderen Dienststellen und Abwesenheiten übrig bleiben – die Grundlage für Urlaubsentscheidungen und mittelfristige Personalplanung.
  14. 14 Drucke und ExporteDen Plan als PDF drucken, den SOLL-Plan und die Urlaubsübersicht ausgeben, Zeitkonten abrechnen und die Daten als CSV oder Excel-Tabelle weitergeben.